Schokolade-Ananas-Torte

…Oder von der Herausforderung eine ganz spontane Geburtstagstorte zu backen.

Da kommt man nach Weihnachten nach Hause, in der Hoffnung auf eine entspannte und ruhige Zeit zwischen den Jahren, und das Erste was man zu hören bekommt ist: „Du machst übrigens für morgen einen Geburtstagskuchen, aber wir haben fast nichts zu Hause“ – wohlgemerkt am Samstagabend, also keine Chance mehr wirklich was einzukaufen. So schnell ist das mit der Ruhe vorbei und in meinem Kopf rattert es wie wild, was man denn aus quasi NICHTS machen kann. Und ich will meiner Schwester, obwohl die ja eigentlich Kuchen nicht mag, auch nicht irgendwas vorsetzten zu ihrem 19. Geburtstag. Naja, eigentlich wird sie ja schon 25… aber, seitdem ich mich vor ein paar Jahren einmal ziemlich vertan habe, wird sie für mich eben erst 19. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Zurück zur Torte: Gott sei Dank wohnen, in nächster Nähe, Oma und Tante, die man zumindest um Schlagsahne und Eier anbetteln kann. Was leider nur zum Teil erfolgreich war. Weit und breit keine Eier zu bekommen. Also am Sonntagmorgen im Schneechaos – Juhuuu, es hat endlich geschneit – zum Bäcker gestapft und dann noch zum Bauern, in der Hoffnung, dass es bei dem welche gibt. Nachdem ich mich zuerst im Bauernhaus geirrt habe und um das falsche herumgeschlichen bin – nur gut, dass mich keiner an die Polizei verraten hat – bin ich dann doch triumphierend mit 10 Eiern nach Hause gekommen.

Aus denen wurde dann gleich ein Schokolade-Biskuit, der dann mit Ananas und Schokosahne gefüllt wurde. Denn Ananas und haufenweise Kuvertüre waren in der Vorratskammer zu finden und wurden somit zu den Hauptzutaten erkoren. Die Herstellung der Torte war ein bisschen beeinträchtigt durch die Zwischenrufe meines herzallerliebsten Papas. „Nimm nicht so viel Kuvertüre, das wird bitter.“ – „Was wird denn das jetzt? Warum schneidest du den Kuchen denn so?“ und so weiter und so fort. Nur gut, dass ich mich da nicht beirren lasse, auch wenn der Papa natürlich schon viel mehr Backerfahrung hat als ich. Aber da lasse ich mir nichts sagen, zumindest nicht ungefragt und schon erst recht nicht, wenn er dabei so frech ist.  So falsch kann ich es auch nicht gemacht haben, denn der Papa hat die  halbe Torte im Alleingang gegessen.

Ein paar Tage später musste wieder eine Geburtstagstorte gebacken werden, dieses Mal aber in den eigenen vier Wänden, ohne die Kommentare, dafür aber mit ein paar Zutaten, die noch dringend verarbeitet werden mussten. Beim Weihnachtskeksbacken sind so Sachen übrig geblieben wie Nugat, Marzipan und Kuvertüre. Was ganz wunderbar dazu gepasst hat, dass sich die Kathi eine Eulen-Piraten-Torte gewünscht hat. Sehr bescheiden, meine lieben Freunde, wie ich immer mehr feststellen muss. Die Eule wollte dann aber lieber kein Pirat sein und den Platz auf der Torte auch nicht mit einem Piraten teilen. Aber auch ganz ohne Pirat war die Eule ein voller Erfolg und die Vorratskammer ist jetzt wieder leer. 

Es grüßt voller Freude über die geglückte Eule und mit den besten Wünschen für das neue Jahr,

die Wohnzimmerglückliche


Zutaten – Biskuit

  • 4 Eier
  • 4 El heißes Wasser
  • 160 g Zucker
  • 140 g Mehl
  • 20 g Kakao

Zubereitung

Die Eier in einer Metallschüssel kurz aufschlagen. Das Wasser dazugeben und so lange rühren, bis die Masse beginnt weiß zu werden. Dann den Zucker portionsweise unterrühren und so lange mixen, bis die Ei-Zucker Maße weiß ist.

Mehl mit Kakao vermischen, portionsweise auf die Ei-Zucker Maße sieben und rasch unterheben. In eine Springform (24 cm) füllen und bei 180 Grad Ober/Unterhitze circa 25-30 Minuten backen.

Auf ein Kuchengitter ziehen und vollständig auskühlen lassen. Nach dem Auskühlen in der Mitte auseinanderschneiden, den unteren Teil auf einen Kuchenteller legen, den Tortenring um den Tortenboden geben.

Zutaten Schokolade-Nugat-Sahne

  • 250 ml Schlagsahne
  • 75 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 100 g Nugat
  • 5 Scheiben Ananas

Zubereitung

Nugat im Wasserbad schmelzen. Die Kuvertüre grob hacken. 50 ml Schlagsahne in einem kleinen Topf auf circa 80 Grad erhitzen, vom Herd nehmen und die Kuvertüre unterrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Das geschmolzene Nugat ebenfalls unterrühren und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die restlichen 200 ml Schlagsahne steif schlagen. Einen Löffel davon unter die Schokosahne rühren, dann denn Rest rasch unterheben.

Die Ananas in Stück schneiden. Den unteren Tortenboden mit dem Ananassaft beträufeln und die Stückchen darauf verteilen. Mit der Schokosahne bedecken, den zweiten Tortenboden darauf geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Für die Eule braucht es Marzipan, Schokotropfen, geraspelte Schokolade, Kuvertüre und eine passende Schablone. Diese gibt es im Internet haufenweise zu finden. Einfach wasPpassendes ausdrucken, das Marzipan mit ein bisschen Kakao verkneten und ausrollen – auf Maisstärke ausrollen, dann klebt es nicht. Schablone darauflegen und ausschneiden. Beim Dekorieren sind der Fantasie mal wieder keine Grenzen gesetzt. Die Torte mit geraspelter weißer Kuvertüre bedecken, Eule drauflegen und fertig ist die bezaubernde Eulentorte.

Schoko-Schoko-Torte

…oder was man sich von seiner Cousine zur Erstkommunion wünscht.

Auch wenn es schon ein, zwei Tage her ist, kann ich mich doch noch gut an den Tag meiner Erstkommunion erinnern. Das weiße Kleid, die Aufregung, die Freude jetzt auch „zu den Großen“ zu gehören und natürlich die Geschenke. Ja, an all das erinnert man sich auch noch Jahre nach diesem Ereignis zurück. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut, als mich meine entzückende Cousine gefragt hat, ob ich denn eine Torte für die Feier zu ihrer Erstkommunion mache. Die Sache hatte nur eine kleinen Haken, die kleine mag eigentlich keinen Kuchen. Nach einigem Überlegen, und mit dem schönsten Blick, den ihre bezaubernden blauen Augen zustande bringen, hat sie sich dann für ganz viel Schokolade entschieden. Also am liebsten sowieso Schokolade, mit Schokolade, mit Schokolade.

Da waren die wohnzimmerglücklichen grauen Zellen wieder gefordert, aber schnell war klar: schön rund muss sie sein, die Torte. Und weiß. Und am besten mit einer Schleife versehen. Gedacht, gemacht. Die elterliche Küche einmal mehr ins Chaos gestürzt und den 04.05.2014 zu einem chaotischen Backtag erklärt.

Am Sonntag, nach einem ausgiebigen und sehr leckeren Essen in St. Gerold und einem kleinen Verdauungsspaziergang, war dann Tortenzeit. Und Zeit für das wohl schönste Kompliment, das jemals jemand mir und meinen Backkünsten gemacht hat. Stapft doch dieses kleine Mädchen, nach dem Verzehr eines für ihre Verhältnisse riesigen Tortenstücks, schnurstracks auf mich zu. Stemmt beide Hände in die Hüften, schaut mich aus ihren blauen Augen an und sagt: „Sag mal, wann machst du jetzt endlich was mit deinen Kuchen? Ist doch schade, wenn nicht mehr Leute was davon haben.“ So weise ist man also mit acht Jahren und so einfach scheint es zu sein mit den Talenten… Fast fünf Monate hat es gedauert, bis ich mich daran erinnert habe und endlich zur Tat geschritten bin.

Aber jetzt zurück zur Schoko-Schoko-Torte…

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Zutaten Torte 28 cm

Schokolade Biskuit

  • 6 Eier (zimmerwarm)
  • 6 EL heißes Wasser
  • 240 g feiner Backzucker
  • 210 g Mehl
  • 30 g echter Kakao

Dunkle Mousse

  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 25 g Zartbitterkuvertüre
  • 150 ml Schlagobers
  • 1/2 Qimiq

Weiße Mousse

  • 150 g Weiße Kuvertüre
  • 150 ml Schlagobers
  • 1/2 Qimiq

Zubereitung

Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Für den Biskuit die Eier in einer Edelstahlschüssel kurz schaumig rühren, das heiße Wasser unter rühren zugeben und die Masse dann fünf Minuten auf höchster Stufe schaumig schlagen. Zucker unter rühren löffelweise zugeben und so lange auf höchster Stufe schaumig schlagen, bis die Masse weiß ist. Beim Biskuit gilt: im Zweifelsfall lieber noch ein paar Minuten länger schlagen, damit der Teig auch wirklich schön luftig wird! Ich wiederhole mich da zwar, aber das ist und bleibt das Geheimnis eines guten Biskuits! Geduld und Ausdauer beim Rühren!

Das Mehl mit dem Kakao gut vermischen, löffelweise auf die Ei-Zucker-Masse sieben und dann ganz behutsam unterheben. Ungeduldige Bäcker/innen, denen das Rühren zuvor schon genug war, können das Mehl auch auf niedrigster Stufe mit dem Mixer unterheben. Aber vorsichtig sein, sonst hat das ganze geduldige Rühren davor keinen Sinn!

Den Teig in eine Backform geben und auf mittlerer Schiene bei 175 Grad circa 25 Minuten backen. Hier sei wieder gesagt, dass die Backzeit vom Backofen abhängt, deshalb lieber kontrollieren ob sich der Biskuit am Rand schon leicht von der Form löst. Dann ist er fertig! Aus dem Backofen nehmen und in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Wenn der Biskuit vollständig abgekühlt ist, einmal durchschneiden. Das geht am besten mit einem Tortenschneider wie zum Beispiel diesem hier. Wer so einen nicht besitzt kann auch einfach ein Messer verwenden. Dabei aber vorsichtig sein und den Biskuit während dem Schneiden drehen, damit die beiden Teile gleichmäßig hoch sind.

Den unteren Teil auf eine Kuchenplatte legen, einen Backrahmen um den Tortenboden stellen. Zwischen Backrahmen und Tortenboden Biskotten so aneinanderstellen das sie einen „Tortenrahmen“ bilden. Das ist etwas mühsam, mit ein wenig Geduld aber möglich und der Aufwand lohnt sich allemal. Wenn es aber so gar nicht klappen will, dann einfach die Biskotten auf einer Seite ein Stück abschneiden damit sie besser stehen. Dabei dann aber darauf achten, dass sie gleichmäßig hoch bleiben und nicht zuviel abgeschnitten wird!

Das Qimiq, am besten direkt aus dem Kühlschrank, schaumig schlagen. Dann halb-halb auf zwei Rührschüsseln aufteilen.

Die dunkle und die weiße Mousse werden auf dieselbe Art hergestellt. Dazu jeweils die Kuvertüre grob hacken, 50 ml Schlagobers auf 80 Grad erwärmen, dann die gehackte Kuvertüre einrühren. Die restlichen 100 ml steifschlagen, rasch unter die abgekühlte Kuvertüre-Sahne Mischung rühren. Dann mit einer Hälfte Qimiq verrühren.

Zuerst die dunkle Mousse auf den Tortenboden verteilen. Den zweiten Tortenboden drauflegen. Mit der weißen Mousse bestreichen. Mit Alufolie zudecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Die dekorativen Schokolade Herzen kann man entweder kaufen oder ganz einfach selber machen. Dazu braucht man lediglich eine Silikonform wie zum Beispiel diese hier. Je nach belieben dunkle oder weiße Kuvertüre schmelzen und mit ein bisschen Kakaobutter verrühren. Dann in die Form streichen und über Nacht erhärten lassen.

Die Torte vorsichtig aus dem Tortenring lösen. Ein Band, am besten passend zum Anlass, um die Torte binden. Mit den Schokolade Herzen dekorieren und dann wohnzimmerglücklich genießen!

Teresa & Hannes Verlobungstorte

Letzten Freitag war es endlich soweit, der Hannes hat seiner Resa einen Heiratsantrag gemacht!!! Lange habe wir alle darauf gewartet, ich vielleicht am allermeisten. Jetzt fragt ihr euch sicher warum? Weil ich jetzt endlich Trauzeugin sein darf! Oh wie ich mich freue… Auf all die Vorbereitungen, die psychologische Betreuung der Braut und natürlich auf eine wunderschöne Hochzeit!! Und für meine allerliebste Resa, von der ich weiß dass sie die beste und schönste Braut aller Zeiten wird. Und natürlich für den Hannes, weil er das Glück hat sie heiraten zu dürfen!

In guter Wohnzimmerglück-Manier kann man so einen Anlass natürlich unmöglich ohne Torte feiern!! Also gab es eine kleine, aber feine, Schokoladenmousse-Torte mit Heidelbeeren. Laut dem Obstverkäufer meines Vertrauens die letzten in diesem Jahr, da konnte ich natürlich nicht umhin zuzuschlagen. Also ran an Mixer und Backofen und eine Verlobungstorte gebacken.

Die Torte war ein voller Erfolg, und Ratz-Fatz verputzt und das, obwohl ihr eine Nacht im Kühlschrank nicht hätte schaden können. So eine Fahrt von München nach Zirl, eingepackt in eine TK-Tüte begleitet von drei Coolpacks, nach nur einer knappen Stunde im Kühlschrank, ist eben nicht unbedingt das was so eine Torte sich wünscht…:) Aber in der Not wird man erfinderisch und die Torte hat sich dann auch zusammengerissen und ist zumindest ein bisschen fest geworden…

Und die Verlobung wurde auch ausgiebigst gefeiert… man sieht es an den Tortenfotos…

Ich liebe euch, ihr zwei verrückten!

Lasst es euch schmecken!

Wohnzimmerglücklichste Grüße.


Zutaten

  • 100 g frische Heidelbeeren

Biskuit:

  • 2 Eier
  • 2 EL heißes Wasser
  • 80 g Zucker
  • Abrieb von einer halben Zitrone
  • 80g Mehl

Weiße Mousse:

  • 75 g Schlagsahne
  • 90 g  weiße Kuvertüre gehackt
  • 130 g Schlagsahne
  • 1/2 Qimiq

Dunkle Mousse:

  • 75 g Schlagsahne
  • 90 g Kuvertüre gehackt ; je nach belieben Vollmilch oder Zartbitter; ich mische die beiden am liebsten 1:1 dann wirds nicht zu süß und auch nicht zu herb
  • 130 g Schlagsahne
  • 1/2 Qimiq

Zubereitung

Die Eier kurz schaumig schlagen, Wasser zugeben und dann so lange rühren bis die Masse weiß wird. Den Zucker zugeben und dann noch mal rühren, rühren, rühren. Das wichtigste ist hier die Geduld! Denn nur wenn der Teig lange genug gerührt wird, bekommt der Biskuit seine luftige Konsistenz – und auf die kommt es wirklich an. Wenn die Eier-Zucker-Masse schön weiß ist, das Mehl vorsichtig aber zügig unterheben. In eine runde Form zwischen 18 und 20 cm, am besten ein Backring mit Backpapier als Boden, füllen und bei 180 Grad circa 20 Minuten backen. Die Backzeit hängt stark vom Herd ab, daher lieber immer mal wieder kontrollieren ob der Biskuit schon fertig ist, dabei aber den Backofen nicht öffnen, sonst fällt der Teig in sich zusammen und das ganze Rühren war umsonst! Wenn sich der Biskuit am Rand sichtbar von der Form löst und ein bisschen Farbe hat, dann ist er mit ziemlicher Sicherheit fertig! Aus dem Ofen holen und in der Form auf einem Gitter auskühlen lassen!

75 g Schlagsahne in einem Kochtopf auf 80 Grad erhitzen, vom Herd nehmen und die gehackte weiße Kuvertüre unterrühren. Ein paar Minuten abkühlen lassen bis die Masse handwarm ist. Inzwischen restliche Sahne steif schlagen und Qimiq glattrühren. Qimiq rasch unter die Schoko-Sahne mischen und gut verrühren. Die geschlagene Sahne zügig unterheben! Die Masse auf dem Biskuit verstreichen, sofort in den Kühlschrank stellen und ca. 30 Minuten fest werden lassen.

Die gewaschenen Heidelbeeren – circa 100 g – auf dem weißen Mousse verteilen und gleich wieder in den Kühlschrank stellen.

75 g Schlagsahne in einem Kochtopf auf 80 Grad erhitzen, vom Herd nehmen und die gehackte dunkle Kuvertüre unterrühren. Ein paar  Minuten abkühlen lassen bis die Masse handwarm ist. Inzwischen restliche Sahne steif schlagen und Qimiq glattrühren. Qimiq rasch unter die Schoko-Sahne mischen und gut verrühren. Die geschlagene Sahne zügig unterheben! Die dunkle Mousse auf die weiße geben, dabei entsteht eine Marmorierung, der man freien lauf lassen kann.  Dann gleich wieder in den  Kühlschrank stellen und am besten über Nacht fest werden lassen.

Wer die Mousse lieber in Schichten hat, braucht etwas mehr Zeit und Geduld. Dafür die weiße Mousse ganz fest werden lassen – circa 2 Stunden – und die dunkle Mousse im Kühlschrank abkühlen lassen, bis kein Temperaturunterschied mehr besteht, die Mousse aber noch nicht ganz fest ist. Die dunkle Mousse in einen Dressiersack, mit großer Lochtülle, füllen und auf der weißen Mousse verteilen.

Wenn es schneller gehen muss, dann reichen auch ca. 4 Stunden im ganz kalt eingestellten Kühlschrank. Dabei wird die Mousse nicht ganz fest, lässt sich aber trotzdem in Stücke schneiden und servieren.

Aus der Form lösen und mit Goldstaub bestreuen, damit die Torte dem Anlass gerecht wird.